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Google beweist Humor

Fortsetzung zu "Auf gut Glück mit Google"

Auch im zweiten Teil stehen wieder einige teilweise doch recht fragwürdige Google-Bomben im Vordergrund.

Google-Bomben – so nennt man die gezielte Manipulation des Google-Suchergebnisses. Gibt man einen bestimmten Suchbegriff ein und wählt statt der normalen Suche die Suche "Auf gut Glück", so wird man automatisch auf die erste Platzierung weitergeleitet und erhält nicht wie sonst üblich die Suchergebnisseite.

Nun ist es schon über 10 Jahre her, als die erste Google-Bombe ins Leben gerufen wurde. Damals wurde man bei dem Suchbegriff "more evil than satan himself", was so viel heißt wie "böser als Satan persönlich", auf die Website von Microsoft verwiesen. Einige weitere dieser so genannten Google-Bomben haben wir euch bereits vor einiger Zeit vorgestellt (siehe: Auf gut Glück mit Google).

Hier nun die Fortsetzung:

"Experiment Kohlkopf" war der Suchbegriff, der einst auf die Website von Bundeskanzlerin Angela Merkel verwies. Im verganenen Jahr war dann schließlich auch die Website der CDU/CSU dran; mit dem Suchbegriff "Schwarze Pest" wurde man dorthin weitergeleitet. Beide Begriffe funktionieren mittlerweile nicht mehr!

Was glaubt ihr wohl, welches Ergebnis das Suchwort "Blödzeitung" liefern wird? Probiert es doch am besten gleich mal selbst aus! Na? Genau, dieser Suchbegriff leitet euch direkt auf die Website der Bildzeitung weiter.

 

Google liefert Antwort auf die Frage des Lebens

Wer Per Anhalter durch die Galaxis kennt, ist mit der Frage "answer to life the universe and everything" vertraut. Testet doch mal, was Google zu dem Thema meint!

Bei unseren Test funktionierte dieser Suchbegriff nicht immer gleich auf Anhieb.

 

Google liest Gedanken

Wusstet ihr eigentlich, dass Google mittlerweile auch in der Lage ist, eure Gedanken zu lesen? Künftig entfällt also das lästige Tippen:

http://www.google.com/mentalplex

 

Routenberechnung mit (weniger) hilfreichen Tipps

Paris nach New York – bei dieser Strecke schlug Google Maps einst vor, man solle die rund 3460 Meilen doch schwimmen.

Na dann mal viel Spaß! ;o)

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Google Earth beinhaltet Satellitenbilder und andere geographische Informationen von der gesamten Welt, aber wusstet ihr schon, dass Google auch Informationen und Bilder über Mond und Mars bereitstellt? Besucht einfach mal www.google.com/Mars bzw. www.google.com/Moon

Leifvitch am Mi, 30.06.2010 um 12:47 Uhr

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