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Im Folgenden wollen wir euch eine kleine Hilfestellung geben, wenn ihr noch nichts wisst in welchem Bereich euer Charakter zukünftig arbeiten soll. Natürlich ist dies nur eine kurze Auflistung von möglichen Positionen, die euch keinesfalls daran hindern soll, selbst etwas Kreatives auszudenken. Vorschläge sind also willkommen!
Nur eine Bitte: Beachtet, dass nicht jedes Volk ein Militär besitzt oder vorwiegend Forschung betreibt. Informiert euch also und haltet euch an die Eigenarten oder denkt euch ein eigenes, kleines Völklein aus. Bei letzterem wäre ein kurzer Text über Kultur, Bräuche etc. hilfreich, damit wir den Charakter und dessen Hintergrund einschätzen können.
 

Militär

Soldat/in
Er ist der essentielle Teil des Militärs, ohne ihn wäre es nicht möglich für die Sicherheit und Stärke seines Volks zu sorgen. Dafür muss er ein hartes Training durchlaufen, Erfahrung bei Übungen sammeln und natürlich auch ein wenig Theorie büffeln, bevor es endlich zum ersten Einsatz kommt. Die meisten Soldaten, die ihre Ausbildung beendet haben, gehören meist zum einfachen Fußvolk, bilden also die Infanterie des Militärs. Aber auch Spezialausbildungen zum Taktiker oder Pionier sind möglich.

Scharfschütze/in
Mit Geduld und meist alleine unterwegs, wartet er gut versteckt auf sein Opfer. Doch neben einem ruhigen Finger, einer guten Tarnung und der Fähigkeit mit wenig Schlaf auszukommen, gehört er auch zu den wenigen Soldaten, die an dem Scharfschützengewehr ausgebildet wurden. Bereits in der Ausbildung zeigte er, dass er sein Fach beherrscht und kein Problem damit hat mutterseelenalleine zu Aufklärungsmissionen geschickt zu werden.
 
Pilot/in
Als begnadeter Pilot darf man natürlich keine Höhenangst haben, ebenso muss man sich immer fit halten und darf es sich im Cockpit nicht allzu gemütlich machen. Denn für waghalsige Stunts in der Luft, bei Gefechten und in Übungsszenarien muss man höchste Konzentration bewahren und darf nie eine falsche Entscheidung fällen. Und obwohl es nicht so scheint, es erfordert viel Feingefühl einen Kampfjet, Hubschrauber, Gleiter oder gar ein ganzes Raumschiff zu steuern.
 
Spezialist/in
Unter dem Spezialist zählt man viele einzelne Gruppen auf, die neben der Grundausbildung eine gesonderte Ausbildung genießen durften. Nicht umsonst ist der Spezialist umfassend in seinem Fachgebiet geschult worden und ist nun begnadeter Experte, wenn es um seinen Einsatz geht. Zu diesen „besonderen“ Soldaten gehörten, unter anderem Späher und Taktiker, aber auch Pioniere, Funker, Kanoniere und Grenadiere.
 
Spezialeinheiten
Obwohl jedes Militär bemüht ist seine Truppen bestmöglich auszubilden, werden dennoch häufig Spezialeinheiten eingesetzt. Sie haben ein hartes, jahrelanges Training hinter sich und bilden die Elite unter den Soldaten. Doch das genügt noch nicht, jedes Mitglied ist weiterhin stets damit beschäftigt zu trainieren oder zusätzliche Fortbildungen zu besuchen, denn kommt es hart auf hart sind sie ganz auf sich alleine gestellt.
 
Sicherheitspersonal und Wachen
Sie sind die Augen und Ohren eines jeden Stützpunktes. Sollte etwas vorfallen, muss der Wachmann sofort vor Ort sein, die Stelle absichern oder gar den flüchtigen Täter verfolgen und festnehmen. Aber es geht in seinem Job auch darum solche Vorfälle zu vermeiden und alles und jedem im Auge zu behalten. Alles muss seine Ordnung haben, so kommt keiner ohne ausführliche Kontrolle an ihm vorbei oder bekommt geheime Aufzeichnungen in die Hände.
 

Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftler/in
Gibt es etwas Unbekanntes zu erforschen oder ist wieder eine abgefahrene Lösung für das Problem der Stunde gesucht, so wird der Wissenschaftler an sich endlich auch mal zum Helden. Ob es nun darum geht herauszufinden wie etwas funktioniert, wie man ein defektes Gerät ersetzten kann oder was einem die Hieroglyphen sagen wollen, für jeden Bereich gibt es einen Experten, der eine Ikone darstellt. Darunter fallen nicht nur Archäologen, Physiker und Biochemiker.
 
Techniker/in
Kaum ist etwas kaputt, würde von Energieentladungen malträtiert oder von Projektilen durchbohrt, muss der Techniker sich ranhalten. Er wird zwar stets von Soldaten und Vorgesetzten mit Gebrüll motiviert, der Umgang mit dem Schraubenschlüssel will aber gelernt sein. Aber oft muss er auch die Arbeit eines Mechanikers oder gar Ingenieurs erledigen und unter Beweis stellen, dass er ein wahres Multitalent ist und im Prinzip nichts ohne ihn läuft.
 
Laborant/in
Wenn es um die langweilige Laborarbeit geht, machen die meisten Wissenschaftler Kaffeepause und überlassen die Proben lieber den zielstrebigen Laboranten. Er kann gut mit dem Mikroskop umgeben, ist mit dem Gaschromatograph verheiratet und kann Diagramme und Tabellen im Schlaf anfertigen. Aber das soll ja noch lange heißen, dass er unfähig ist und die Drecksarbeit erledigt. Grundsätzlich wird er unterschätzt, doch der ein oder andere hat das gleiche Fachwissen wie der eigentliche Experte auf dem Gebiet.
Medizin und Sanitätsdienst
 
Arzt/Ärztin
In der Medizin gibt es viele Fachbereiche. Die Chirurgie oder Innere Medizin? Doch lieber abgefahrener Freak, der außerirdische Krankheiten erforscht? Jeder hat seinen eigenen Fachbereich, den er auch gerne dominieren darf, dabei dürfen die Patienten aber nicht in den Hintergrund rücken. Nicht zuletzt haben die Feldärzte eine wichtige Aufgabe. Vom Militär getritzt und gut ausgebildet, könnten sie inmitten einer Schlacht riskante Operationen durchführen.
 
Sanitäter/in
Kein Arzt in der Nähe? Aber tausende Verwundete? Dann nichts wie her mit einem Sanitäter. Diese müssen in jeder Situation die Ruhe bewahren und ihre Patienten um jeden Preis am Leben halten. Ob das nun auf der Straße, im Gefecht oder auf einem Raumschiff ist, meist stehen nur begrenzte Mittel zur Verfügung und manchmal muss man auch etwas kreativer werden. Zudem haben Militärangehörige die normale Laufbahn eines Soldaten durchlaufen und können sich auch zur Wehr setzten.
 
Pfleger/Schwester
Das stationäre Pflegepersonal bleibt in der Regel auf der Krankenstation oder im Krankenhaus und kümmert sich dort um die Verletzten. Dabei bringen sie nicht nur einiges an Wissen und Erfahrung mit, sie müssen auch zeigen, dass sie gute Seelsorger sein können. Jeder Wunsch muss von den Lippen abgelesen, Komplikationen erkannt und behandelt werden. Doch manchmal kommt es auch vor, dass sie einen Einsatz begleiten dürfen und ihre Dienste fremden Kulturen zur Verfügung stellen.
 

Politik

Botschafter/in
Jedes Volk benötigt einen Repräsentanten, der dafür sorgt, dass sein Volk nicht angegriffen oder vernichtet wird. Der Botschafter ist daher ein wichtiger Teil, wenn es darum geht mit anderen in diplomatischen Kontakt zu treten und seine Bedürfnisse zu äußern. Er ist daher oft auf Reisen oder wohnt gar auf einem anderen Planeten, natürlich nur um schnell an Besprechungen teilnehmen zu können und mit Einheimischen in Kontakt zu bleiben.
 
Diplomat/in
Die Diplomaten kann man sozusagen als Stellvertreter des Botschafters ansehen. Sie wissen über alle Belange Bescheid, sind Meister ihres Faches und verbringen den ganzen in Konferenzen. Aber auch auf Missionen begleiten sie Teams und übernehmen die Kontaktaufnahme mit den Fremden. Immerhin sind sie es, die nicht nur offen für neue Kulturen sein müssen, sondern sich trotz der rhetorischen Ausbildung auch mit Händen und Füßen verständigen können.
 
Berater/in
Nicht jeder ist allwissend, darum stehen in vielen Bereichen Berater zur Verfügung, die nichts anderes im Sinn haben als immer mehr Informationen zu sammeln. Man könnte schon fast behaupten, dass sie keine andere Beschäftigung haben, sondern den ganzen Tag Zeitung lesen, im Internet recherchieren und ihr Nickerchen in der Bibliothek abhalten. Wenn es also darum geht eine Expertenmeinung einzuholen, ist man hier an der richtigen Stelle.
 
Politiker/in
Als Regierungsvertreter steht man manchmal mit seiner Meinung alleine da, aber umso schlimmer, wenn man eine höhere Position innehat. So kämpft man erbittert in Wortgefechten um seine Stellung, fällt den Wissenschaftlern in den Rücken und unterstützt das Militär seiner Nation. Oder gar umgekehrt? So kann sich selbst ein redegewandter Senator zum Feind aus den eigenen Reihen werden. Politik kann so undurchsichtig werden.